Die Bursen
Die Nationen
Die Landsmannschaften
Corps & Burschenschaften
Die Urburschenschaft zu Jena
Das Wartburgfest
Die ersten die konfessionellen bzw. religiösen Verbindungen
Die Entstehung der Verbände (CV,..)
Der Nationalsozialismus
Der 2. Weltkrieg
Die heutige Situation

 

 

 

Allgemeine Studentengeschichte

Von Anton Walder v/o Snorre

 

Die Entstehung studentischer Vereinigungen verlief parallel zur Entwicklung der Universität in Europa. Im antiken Griechenland war die platonische Akademie (ca. 300 v. Chr. bis ca. 500 n. Chr.) sehr berühmt und bekannt, später errichteten die Araber ihre Hochschulen für Medizin in Salerno und Kairo (700 -1000 n. Chr.). Diese ersten arabischen Universitäten dienten als Vorbild für die Gründung vieler Universitäten im heutigen Sinn.

  • 1119 Universität Bologna
  • um 1120 Universität Paris
  • 1222 Universität Padua
  • 1348 Universität Prag (erste deutsche Universität)
  • 1364 Universität Krakau
  • 1365 Universität Wien
  • 1669 Universität Innsbruck

  • Das Hauptproblem, das sich aus der Hochschulbildung ergab, war, daß die Studierenden, oft mit viel Geld in der Tasche, weit zu einer der wenigen Universitätsstädte ziehen mußten und dabei oft von Räubern überfallen wurden (Damals konnten nur reiche Leute studieren.). Deshalb wurde 1158 in der "authentica habita" den Studenten als einzigem Stand neben dem Adel das Recht eingeräumt, Waffen zu tragen (Der noch heute für Repräsentations-zwecke getragene Schläger gilt als Relikt dieser Zeit.).

    Ein weiteres Problem war natürlich die Unterkunft der Hochschüler. Vorerst nahm sich dem die Kirche an. 1275 gründete Robert de Sorbonne das erste Kollegium für Studenten (collegium sorbonniensis), dem viele weitere folgen sollten. Diese Kollegien wurden auch Bursen genannt. Das Leben darin war für junge Studenten sehr hart, so mußte der "Lehrling" (baccalaraeus) für den "Meister" (magister) in finanzieller Hinsicht, als auch als Diener sorgen. Durch das Zusammenleben auf engstem Raum, war das Leben in den Bursen sehr streng reglementiert, Verfehlungen wurden oft mit drakonischen Strafen geahndet. Von Zeit zu Zeit wurden weitere Regeln hinzugefügt und den Anforderungen der Zeit angepaßt. Die Studenten erkannten sehr bald, daß sie sich nur gemeinsam Einfluß verschaffen konnten, und so entstanden die Nationen.

    Die Nationen hatten einen Schutzheiligen und ein eigenes Vermögen. Zuerst waren die Nationen in Sprachnationen eingeteilt, (d.h.: jeder, der die gleiche Sprache spricht ist dabei, z. B. deutsch, italienisch, etc.) später wurden sie nach der politischen Herkunft eingeteilt. Die erste deutsche Nation entstand 1378 an der Universität Orleans. Ursprünglich waren in der Nation auch die Lehrenden Mitglieder, so gilt die Nation als Keimzelle der heutigen Fakultäten. Später wurde den Studierenden allerdings das Stimmrecht entzogen, deshalb errichteten sie sich eigene Nationen, die als Schutzfunktion fungierten. In den Nationen war das Leben auch sehr streng reglementiert, es gab strikte Kleidervorschriften, erste Trinksitten entstanden, die auch heute noch im Comment zu finden sind. Mit Aufkeimen des Humanismus wurde es allerdings üblich, daß die Studenten sich private Unterkünfte besorgten, als letzte Konsequenz daraus ist dies ein Mitgrund für das Verschwinden der Nationen und Bursen. Im 17. Jahrhundert wurden die Nationen zunehmend politischer Machtträger einerseits und Verfechter rauher und ausgelassener Trinksitten bzw. des strengen Fechtcomments andererseits, sodaß die Meinungsverschiedenheiten zwischen ihnen und dem Staat und dessen Institutionen immer größer wurden; die Kluft zwischen Gesellschaft und Studenten verbreiterte sich und im Laufe des ausgehenden 17. Jahrhunderts wurden die Nationen von Seiten des Staates aufgelöst und die Mitgliedschaft an solchen studentischen Vereinigungen verboten.

    Mit dem Untergang der Nationen entstand ab etwa 1700 eine neue Form des studentischen Zusammenlebens: Die Landsmannschaft. Diese Landsmannschaften mußten aufgrund ihrer radikalen politischen Einstellung (sie forderten einen deutschen Einheitsstaat) ebenfalls im Verborgenen existieren. Sie waren die erste studentische Vereinigung, die neben dem rein praktischen auch einen verbindenden Sinn besaßen. Der Begriff des Seniors wurde kreiert, sie hoben explizit den Comment aus der Wiege und besaßen eine aus 86 Paragraphen bestehende Landsmannschaftsordnung. Um 1790 wurden sie aufgelöst.
    Parallel zu den Landsmannschaften entstanden Studentische Orden, deren Gedankengut dem der Freimaurer gleicht. Sie wurden politisch noch mehr als die Landsmannschaften verfolgt. Als Folge daraus entwickelten sie ein ausgeklügeltes System an Geheimzeichen und Abkürzungen. (X für Senior, etc. Farben, Zirkel, Coleurpfiff, Wappen und Kneipnamen entstanden.) Die Farben wurden allerdings nicht wie heute üblich mit einem Band quer über die Brust getragen, sondern wurden unauffällig (für den Kenner leicht erkennbar) an Stock oder Hut angebracht. Besonders dominierend wurde bei den Studentischen Orden das Prinzip Amicitia, die lebenslange Freundschaft. Mit Beginn des 19. Jahrhunderts lösten sich die Orden allmählich auf, letzte Spuren lassen sich noch nach Prag verfolgen.

    Mit Ende des 18. und Beginn des 19. Jahrhunderts tritt die Wende für das heutige Coleurstudententum ein, als sich auf der Ebene der Landsmannschaften und Studentischen Orden (wiederum parallel) die ersten Corps und Burschenschaften bilden. In Frankfurt an der Oder entstand 1786 das erste Corps, das viel von den Landsmannschaften und Orden übernahm, die Mensur und das Duellantentum aber verwarf. Auf Grundlage dieses ersten Corps entstand 1798 die im heutigen Sinn erste Studentenverbindung, die Onoldia zu Erlangen von der aus sich über den gesamten deutschen Sprachraum zahlreiche andere Corps bildeten. Die für die Studentengeschichte bedeutendere Innovation war allerdings das Entstehen der Burschenschaften, weil erst diese das Coleurstudententum, das bis dahin wenn überhaupt nur eine marginale Rolle gespielt hatte, voll in der Gesellschaft etablierten. Anfang des 19. Jahrhunderts, nach der Französischen Revolution und den Napoleonischen Eroberungen, versagten nach Ansicht der Studenten die Politiker auf das Kläglichste. So waren es v.a. Dichter und Denker (Jahn, Fichte, Kleist, ...), die mit ihren politischen Werken und Reden das Volk wachrütteln wollten und die Deutsche Einheit anstrebten (Deutschland war damals ein "Fleckerlteppich" von ca. 1500 Fürstentümern, Grafschaften und Königreichen). Diese Dichter gelten als Urheber der burschenschaftlichen Idee. Als 1813 der lang ersehnte Aufstand gegen Napoleon begann, trat der Dichter Jahn als Offizier in das Lützow'sche Corps (benannt nach Adolf Freiherr v. Lützow) ein und hatte dort Gelegenheit seine burschenschaftlichen Ideen zu verbreiten. Jahn war besonders bei den Studierenden sehr beliebt, und so traten dem Corps auch besonders viele Studenten bei. Die Tracht des Lützow'sche Corps war schwarz mit rotem Vorstoß und goldenen Knöpfen.

    Nach der Niederschlagung der Napoleonischen Herrschaft, kehrten die Studenten wieder an ihre Universitäten zurück und verbreiteten dort den burschenschaftlichen Gedanken weiter. Am 12. Juni 1815 kommt es so zur Gründung der Urburschenschaft zu Jena, von den 11 Gründern waren 9 ehemalige Lützower. Sie nahmen die Farben Schwarz - Rot - Gold (nach der Tracht des Lützow'sche Corps) und führten den Wahlspruch "Ehre, Freiheit, Vaterland". Die Farben der Urburschenschaft sind noch heute die deutschen Nationalfarben.

    Die Kunde von den Ereignissen in Jena verbreiteten sich rasch, so werden in weiterer Folge auch an vielen anderen deutschen Universitäten Burschenschaften gegründet. Die Burschenschafter wollten ihre Geisteshaltung möglichst vielen Studenten mitteilen und beschlossen daher ein Allgemeines Studentenfest zu organisieren. Als Datum wurde der 17. Oktober 1817 gewählt, war es doch der 300ste Jahrestag der Reformation und der dritte der Völkerschlacht bei Leipzig. Der Herzog von Weimar stimmte dem zu und so war diesem Fest auf der Wartburg nichts mehr im Wege. Von ca. 8000 Studenten kamen etwa 500 zum Allgemeinen Wartburgfest. Anfänglich nahm das studentische Beisammensein auch seinen geregelten Verlauf, bis plötzlich - ohne das Wissen des Festkommitees - der Student Heinrich Maßmann begann Bücher zu verbrennen, die "wider die deutsche Einheit" waren. Es wurden auch Teile der hessischen und österreichischen Armeeuniform verbrannt, was eine symbolische Auflehnung gegen die Obrigkeit bedeutete. So wurde aus einem anfänglichen studentischen Gelage eine politische Kundgebung. Bleibende Bedeutung erlangte das Wartburgfest durch die dort ausgearbeiteten Beschlüsse und Grundsätze (gelten sogar als erstes Parteiprogramm Deutschlands) und durch das erste öffentliche Auftreten der Studentenschaft - innerhalb eines Jahres kam es zur Gründung weiterer 14 Burschenschaften. Sogar das Presseecho stand vorerst positiv zum Wartburgfest, es folgten aber später teils heftige Reaktionen, besonders vom österreichischen Staatskanzler Metternich: "[...gegen diesen Geist von Jakobinismus.]" Zu Ostern 1819 fand ein weiteres Studentenfest statt, das zur Folge hatte, daß sich die Burschenschaften zu einem Verband zusammentaten und so zu einem ideologisch und politisch wichtigen Gesellschaftsfaktor wurden.

    Einerseits wegen dieser Machtkonzentration und dem republikanischen Gedanken der Burschenschafter wurden diese in den Karlsbader Beschlüssen vom 20. September 1819 aufgelöst und die Mitgliedschaft in einer studentischen Vereinigung verboten. Willkommener Anlaß für das Verbot der Burschenschaften waren zwei politisch motivierte Attentate, einerseits auf den im russischen Dienst stehende deutschen Dichter und Staatsmann August von Kotzebue durch den Theologiestudenten Karl Ludwig Sand (23. Mai 1819), der vor seiner Tat Burschenschafter war, und auf den nassauischen Staatsmann von Ibell durch den Apotheker Toning andererseits.
    Mit dem Auflösen der Burschenschaften konnte man allerdings den burschenschaftlichen Geist nicht auslöschen. So wurde auf einem geheimen Burschentag in Bamberg (1827) die Allgemeine Deutsche Burschenschaft wieder errichtet und seit Anfang 1832 war das Bestreben nach einem neuerlichen Manifest nicht mehr aufzuhalten. Durch den allgemeinen studentischen und öffentlichen Druck wurden die studentischen Vereinigungen notgedrungenermaßen wieder legalisiert und 1832 fand so das Hambacher Fest statt, wo man 25000 Teilnehmer zählte. Doch anders als beim Wartburgfest, klang im Rahmen dieser studentischen Versammlung die Forderung nach deutscher Einheit mit gleichzeitiger Verwirklichung von republikanischen und demokratischen Gedanken und bereits angedeuteten Menschenrechten durch.

    Ein großes Echo fanden die burschenschaftlichen Ideen auch auf den Gymnasien und Lyzeen, wo erste Mittelschulverbindungen (Pennalien) gegründet wurden. Als die christlich religiöse Begeisterung bei den Burschenschaften der zunehmenden Politisierung zum Opfer fiel, die religiöse Sehnsucht der Jugend aber geblieben war, bildeten sich um 1830 (zunächst noch unbedeutend) die konfessionellen bzw. religiösen Verbindungen. In Erlangen wurde zum erstenmal in der Studentengeschichte eine Verbindung gegründet, die Gott, Religion und v. a. die christliche Soziallehre in den Mittelpunkt ihrer Prinzipien stellte, die heute noch bestehende Uttenruthia zu Erlangen im SB (1836).

    Weil die christliche Religion nun erstmals als Prinzip in eine Verbindung eingang genommen hatte, wurde die Mensur aus Glaubensgründen (5. Gebot: "Du sollst nicht töten" bzw. "Liebe Deinen Nächsten") abgelehnt. Ursprünglich wurden die konfessionellen Verbindungen, wegen der fehlenden Mensur, von den Schlagenden nicht als vollwertig angenommen, es kam zu heftigen Auseinandersetzungen an den Universitäten, die bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts andauerten. Nichtsdestotrotz konstituierten sich weitere konfessionelle Verbindungen (v. a. protestantische) an den Universitäten Halle, Bonn und Heidelberg. Bei den Protestanten bestand der Gegensatz zwischen Uttenreuthern und Wingolfen. Vertrat erstere Gruppe eher ein unbestimmtes Ideal, so standen die Wingolfen auf einem eher militant - missionarischen Standpunkt. Auf katholischer Seite bestanden 1850 bereits die Bavaria Bonn (1844), die Sauerlandia Münster (1847), die Aenania München und die Winfridia Breslau, bei welchen erstmals, neben anderen, auch explizit die drei Prinzipien Religio, Patria und Amicitia formuliert waren, denen sich alle Mitglieder zu unterwerfen hatten. Der Zusammenschluß der Winfridia Breslau und der Aenania München zu einem Cartell am 6. Dezember 1856 gilt als Geburtsstunde des CV (Cartellverband der farbentragenden katholischen Studentenverbindungen), welcher alle katholischen Hochschulverbindungen in sich vereinte.

    Während der Zulauf zu den Landsmannschaften, Corps und Burschenschaften stagnierte und sogar rückläufig war, konnten die religiösen (v. a. die katholischen) Verbindungen eine Zunahme an Mitgliedern und Bedeutung verbuchen. Es kam zu zahlreichen Neugründungen und der CV expandierte. 1897 gab es 22 CV-Verbindungen, 1913 bereits 81, und der CV war damit der stärkste, größte und einflußreichste Studentenverband. Im Schatten des überragenden CV fristeten die anderen Verbindungen ihr Dasein und schlossen sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu Verbänden zusammen. In dieser Zeit entstanden auch zahlreiche neue Studentenformationen, von denen die akademischen Turnerschaften, Sängerschaften, Jagdcorporationen und Ferialverbindungen die berühmtesten sind.

    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnten v. a. die katholischen Verbindungen an Mitgliedern und Bedeutung gewinnen, der Einfluß aller Corporationen nahm zu. Eine erste Zäsur im studentischen Bereich stellt der 1. Weltkrieg dar. Besonders die Studenten und Professoren erlagen den flammenden Appellen fürs Vaterland und sorgten so für eine große Anzahl freiwilliger Kriegsdiener. Der Universitätsbetrieb wurde durch Budgetrestriktionen, Lehrer- und Platzmangel stark erschwert, was folglich auch die einzelnen Verbindungen zu spüren bekamen. Nach dem Weltkrieg, stieg die Anzahl der Studenten wieder an, was auch die Verbindungen zu neuem Aufschwung verhalf.

    In der Zwischenkriegszeit regte sich schon langsam der Nationalsozialismus, der im gesamten deutschen Sprachraum um sich zu greifen begann und auch unter den Verbindungen - leider - manchmal nicht wenige Anhänger fand. Nach dem Zusammenbruch der New Yorker Börse am 25. Oktober 1929 und der Weltwirtschaftskrise, kamen die Nazis unaufhaltsam an die Macht und es wurde auch langsam für Corporationen kritisch. Um die Kontrolle auf ein möglichst geringes Maß zu reduzieren, und um die Studentenverbindungen zu keinem Risikofaktor werden zu lassen, werden 1933 alle Verbindungen verboten und durch den NS Studentenbund ersetzt. (Die ebenfalls verbotenen Schlagenden finden sich 1:1 im NS Studentenbund wieder.) Die Zeit des Ständestaates in Österreich gilt als Hochzeit katholischer Corporationen. Der CV regierte praktisch das Land, da nahezu alle Mitglieder des Kabinetts Dollfuß aus dem CV kamen.

    Die meisten Verbindungen existierten während der Verbotszeit im 2. Weltkrieg weiter - es wurden sogar einige neu gegründet (z. B. die Swatensia zu Schwaz - 1940 oder die Alpinia Innsbruck - 1940) - deshalb konnte 1945 unverzüglich mit dem Wiederaufbau begonnen werden, was zu einem erneuten Aufschwung für die meisten Studentencorporationen (v.a. die Katholischen) führte.

    Angesichts rapide steigender Höhrerzahlen auf den Universitäten, der Änderung des Zeitgeistes, des Entstehens einer wesentlich pluralistischereren und breiteren Denkweise in der Gesellschaft und dem Mitte der 60er Jahre abgeflauten Fortschritts- und Wiederaufbaudenkens kam es auch zu bedeutenden Umstrukturierungen im studentischen Bereich. 1960 entstand die populäre alternativ-revolutionäre Bewegung, die Neue Linke, ausgehend von den Theorien von Karl Marx, Max Bloch und Herbert Marcuse. Es wurde versucht die bestehende Gesellschaft durch eine friedlichere und gerechtere zu ersetzen. Ein Vorhaben, das durch Happenings, Demos und v. a. durch die von Rudi Dutschke geleitete Außerparlamentarische Opposition (APO) erreicht werden wollte. Unter den Jugendlichen und Studenten wurden die Ideen der Neuen Linken besonders salonfähig, was u. a. zur "68er Revolution" führte. Das gesellschaftliche, politische und studentische Spektrum verbreiterte sich, sodass corporierte Studenten heute nur mehr einen Teilbereich der Studentengesamtheit ausmachen. An manchen Universitäten hat der Frauenanteil sogar schon die 50% Grenze überschritten, was in jüngster Zeit (ab etwa Ende der 70er Jahre) zur Gründung eigene Frauenverbindungen bzw. gemischte Corporationen führte. Vor allem die Frage der Integration von Studentinnen in die Verbindungen droht heute die klassischen Verbände in "Konservative" (alles bleibt wie es ist) und "Liberale" (nehmt Frauen auf, es kann nur besser werden) zu spalten.

 

 

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