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Allgemeine Studentengeschichte
Studentische Ausdrücke Verbindungen/Links
Wintersemester 2011/12
Abschlußkneipe
Stephanikommers
Aufruf zum Ungehorsam
Brauereibesichtiung und Törgellen
Krambambulikneipe
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Antrittsmesse und Kneipe
Sommersemester 2011
111. Stiftungsfest
Wintersemester 2010/11
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Wintersemester 2009/10
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Frundsbergforum Solon Hilber
Stephanikommers
Sommersemester 2009
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Wintersemester 2008/09
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Krambambulikneipe
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Antrittskneipe
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Sommersemester 2008
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Radikneipe
Klosterkneipe
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Wintersemester 2007/08
Abschlußkneipe
Stephanikommers
Religion und Philosophie
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Antrittsmesse und Kneipe
Sommersemester 2007
Tunnelbesichtigung Loaskneipe Kraftwerksbesichtigung Radikneipe 107. Stiftungsfestcommers Klosterkneipe Osterfrühstück Budenrenovierung St. Patrick's Day |
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Die Bursen
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Von
Anton Walder v/o Snorre Die
Entstehung studentischer Vereinigungen verlief parallel zur Entwicklung
der Universität in Europa. Im antiken Griechenland war die platonische
Akademie (ca. 300 v. Chr. bis ca. 500 n. Chr.) sehr berühmt und
bekannt, später errichteten die Araber ihre Hochschulen für Medizin
in Salerno und Kairo (700 -1000 n. Chr.). Diese ersten arabischen
Universitäten dienten als Vorbild für die Gründung vieler Universitäten
im heutigen Sinn.
Ein
weiteres Problem war natürlich die Unterkunft der Hochschüler.
Vorerst nahm sich dem die Kirche an. 1275 gründete Robert de Sorbonne
das erste Kollegium für Studenten (collegium sorbonniensis), dem
viele weitere folgen sollten. Diese Kollegien wurden auch Bursen
genannt. Das Leben darin war für junge Studenten sehr hart, so
mußte der "Lehrling" (baccalaraeus) für den "Meister" (magister)
in finanzieller Hinsicht, als auch als Diener sorgen. Durch das
Zusammenleben auf engstem Raum, war das Leben in den Bursen sehr
streng reglementiert, Verfehlungen wurden oft mit drakonischen
Strafen geahndet. Von Zeit zu Zeit wurden weitere Regeln hinzugefügt
und den Anforderungen der Zeit angepaßt. Die Studenten erkannten
sehr bald, daß sie sich nur gemeinsam Einfluß verschaffen konnten,
und so entstanden die Nationen. Die
Nationen hatten einen Schutzheiligen und ein eigenes Vermögen.
Zuerst waren die Nationen in Sprachnationen eingeteilt, (d.h.:
jeder, der die gleiche Sprache spricht ist dabei, z. B. deutsch,
italienisch, etc.) später wurden sie nach der politischen Herkunft
eingeteilt. Die erste deutsche Nation entstand 1378 an der Universität
Orleans. Ursprünglich waren in der Nation auch die Lehrenden Mitglieder,
so gilt die Nation als Keimzelle der heutigen Fakultäten. Später
wurde den Studierenden allerdings das Stimmrecht entzogen, deshalb
errichteten sie sich eigene Nationen, die als Schutzfunktion fungierten.
In den Nationen war das Leben auch sehr streng reglementiert,
es gab strikte Kleidervorschriften, erste Trinksitten entstanden,
die auch heute noch im Comment zu finden sind. Mit Aufkeimen
des Humanismus wurde es allerdings üblich, daß die Studenten sich
private Unterkünfte besorgten, als letzte Konsequenz daraus ist
dies ein Mitgrund für das Verschwinden der Nationen und Bursen.
Im 17. Jahrhundert wurden die Nationen zunehmend politischer Machtträger
einerseits und Verfechter rauher und ausgelassener Trinksitten
bzw. des strengen Fechtcomments andererseits, sodaß die Meinungsverschiedenheiten
zwischen ihnen und dem Staat und dessen Institutionen immer größer
wurden; die Kluft zwischen Gesellschaft und Studenten verbreiterte
sich und im Laufe des ausgehenden 17. Jahrhunderts wurden die
Nationen von Seiten des Staates aufgelöst und die Mitgliedschaft
an solchen studentischen Vereinigungen verboten. Mit
dem Untergang der Nationen entstand ab etwa 1700 eine neue Form
des studentischen Zusammenlebens: Die Landsmannschaft.
Diese Landsmannschaften mußten aufgrund ihrer radikalen politischen
Einstellung (sie forderten einen deutschen Einheitsstaat) ebenfalls
im Verborgenen existieren. Sie waren die erste studentische Vereinigung,
die neben dem rein praktischen auch einen verbindenden Sinn besaßen.
Der Begriff des Seniors wurde kreiert, sie hoben explizit den
Comment aus der Wiege und besaßen eine aus 86 Paragraphen bestehende
Landsmannschaftsordnung. Um 1790 wurden sie aufgelöst. Mit
Ende des 18. und Beginn des 19. Jahrhunderts tritt die Wende für
das heutige Coleurstudententum ein, als sich auf der Ebene der
Landsmannschaften und Studentischen Orden (wiederum parallel)
die ersten Corps und Burschenschaften bilden. In
Frankfurt an der Oder entstand 1786 das erste Corps, das viel
von den Landsmannschaften und Orden übernahm, die Mensur und das
Duellantentum aber verwarf. Auf Grundlage dieses ersten Corps
entstand 1798 die im heutigen Sinn erste Studentenverbindung,
die Onoldia zu Erlangen von der aus sich über den gesamten
deutschen Sprachraum zahlreiche andere Corps bildeten. Die für
die Studentengeschichte bedeutendere Innovation war allerdings
das Entstehen der Burschenschaften, weil erst diese das Coleurstudententum,
das bis dahin wenn überhaupt nur eine marginale Rolle gespielt
hatte, voll in der Gesellschaft etablierten. Anfang des 19. Jahrhunderts,
nach der Französischen Revolution und den Napoleonischen Eroberungen,
versagten nach Ansicht der Studenten die Politiker auf das Kläglichste.
So waren es v.a. Dichter und Denker (Jahn, Fichte, Kleist, ...),
die mit ihren politischen Werken und Reden das Volk wachrütteln
wollten und die Deutsche Einheit anstrebten (Deutschland war damals
ein "Fleckerlteppich" von ca. 1500 Fürstentümern, Grafschaften
und Königreichen). Diese Dichter gelten als Urheber der burschenschaftlichen
Idee. Als 1813 der lang ersehnte Aufstand gegen Napoleon begann,
trat der Dichter Jahn als Offizier in das Lützow'sche Corps
(benannt nach Adolf Freiherr v. Lützow) ein und hatte dort Gelegenheit
seine burschenschaftlichen Ideen zu verbreiten. Jahn war besonders
bei den Studierenden sehr beliebt, und so traten dem Corps auch
besonders viele Studenten bei. Die Tracht des Lützow'sche Corps
war schwarz mit rotem Vorstoß und goldenen Knöpfen. Nach
der Niederschlagung der Napoleonischen Herrschaft, kehrten die
Studenten wieder an ihre Universitäten zurück und verbreiteten
dort den burschenschaftlichen Gedanken weiter. Am 12. Juni 1815
kommt es so zur Gründung der Urburschenschaft zu Jena,
von den 11 Gründern waren 9 ehemalige Lützower. Sie nahmen die
Farben Schwarz - Rot - Gold (nach der Tracht des Lützow'sche Corps)
und führten den Wahlspruch "Ehre, Freiheit, Vaterland". Die Farben
der Urburschenschaft sind noch heute die deutschen Nationalfarben.
Die
Kunde von den Ereignissen in Jena verbreiteten sich rasch, so
werden in weiterer Folge auch an vielen anderen deutschen Universitäten
Burschenschaften gegründet. Die Burschenschafter wollten ihre
Geisteshaltung möglichst vielen Studenten mitteilen und beschlossen
daher ein Allgemeines Studentenfest zu organisieren. Als Datum
wurde der 17. Oktober 1817 gewählt, war es doch der 300ste Jahrestag
der Reformation und der dritte der Völkerschlacht bei Leipzig.
Der Herzog von Weimar stimmte dem zu und so war diesem Fest auf
der Wartburg nichts mehr im Wege. Von ca. 8000 Studenten kamen
etwa 500 zum Allgemeinen Wartburgfest. Anfänglich nahm
das studentische Beisammensein auch seinen geregelten Verlauf,
bis plötzlich - ohne das Wissen des Festkommitees - der Student
Heinrich Maßmann begann Bücher zu verbrennen, die "wider
die deutsche Einheit" waren. Es wurden auch Teile der hessischen
und österreichischen Armeeuniform verbrannt, was eine symbolische
Auflehnung gegen die Obrigkeit bedeutete. So wurde aus einem anfänglichen
studentischen Gelage eine politische Kundgebung. Bleibende Bedeutung
erlangte das Wartburgfest durch die dort ausgearbeiteten Beschlüsse
und Grundsätze (gelten sogar als erstes Parteiprogramm Deutschlands)
und durch das erste öffentliche Auftreten der Studentenschaft
- innerhalb eines Jahres kam es zur Gründung weiterer 14 Burschenschaften.
Sogar das Presseecho stand vorerst positiv zum Wartburgfest, es
folgten aber später teils heftige Reaktionen, besonders vom österreichischen
Staatskanzler Metternich: "[...gegen diesen Geist von Jakobinismus.]"
Zu Ostern 1819 fand ein weiteres Studentenfest statt, das zur
Folge hatte, daß sich die Burschenschaften zu einem Verband zusammentaten
und so zu einem ideologisch und politisch wichtigen Gesellschaftsfaktor
wurden.
Einerseits wegen dieser Machtkonzentration und dem republikanischen
Gedanken der Burschenschafter wurden diese in den Karlsbader Beschlüssen
vom 20. September 1819 aufgelöst und die Mitgliedschaft in einer
studentischen Vereinigung verboten. Willkommener Anlaß für das
Verbot der Burschenschaften waren zwei politisch motivierte Attentate,
einerseits auf den im russischen Dienst stehende deutschen Dichter
und Staatsmann August von Kotzebue durch den Theologiestudenten
Karl Ludwig Sand (23. Mai 1819), der vor seiner Tat Burschenschafter
war, und auf den nassauischen Staatsmann von Ibell durch
den Apotheker Toning andererseits. Ein
großes Echo fanden die burschenschaftlichen Ideen auch auf den
Gymnasien und Lyzeen, wo erste Mittelschulverbindungen (Pennalien)
gegründet wurden. Als die christlich religiöse Begeisterung bei
den Burschenschaften der zunehmenden Politisierung zum Opfer fiel,
die religiöse Sehnsucht der Jugend aber geblieben war, bildeten
sich um 1830 (zunächst noch unbedeutend) die konfessionellen
bzw. religiösen Verbindungen. In Erlangen wurde zum erstenmal
in der Studentengeschichte eine Verbindung gegründet, die Gott,
Religion und v. a. die christliche Soziallehre in den Mittelpunkt
ihrer Prinzipien stellte, die heute noch bestehende Uttenruthia
zu Erlangen im SB (1836).
Weil
die christliche Religion nun erstmals als Prinzip in eine Verbindung
eingang genommen hatte, wurde die Mensur aus Glaubensgründen (5.
Gebot: "Du sollst nicht töten" bzw. "Liebe Deinen Nächsten") abgelehnt.
Ursprünglich wurden die konfessionellen Verbindungen, wegen der
fehlenden Mensur, von den Schlagenden nicht als vollwertig angenommen,
es kam zu heftigen Auseinandersetzungen an den Universitäten,
die bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts andauerten. Nichtsdestotrotz
konstituierten sich weitere konfessionelle Verbindungen (v. a.
protestantische) an den Universitäten Halle, Bonn und Heidelberg.
Bei den Protestanten bestand der Gegensatz zwischen Uttenreuthern
und Wingolfen. Vertrat erstere Gruppe eher ein unbestimmtes Ideal,
so standen die Wingolfen auf einem eher militant - missionarischen
Standpunkt. Auf katholischer Seite bestanden 1850 bereits die
Bavaria Bonn (1844), die Sauerlandia Münster (1847), die Aenania
München und die Winfridia Breslau, bei welchen erstmals,
neben anderen, auch explizit die drei Prinzipien Religio, Patria
und Amicitia formuliert waren, denen sich alle Mitglieder zu unterwerfen
hatten. Der Zusammenschluß der Winfridia Breslau und der Aenania
München zu einem Cartell am 6. Dezember 1856 gilt als Geburtsstunde
des CV (Cartellverband der farbentragenden katholischen
Studentenverbindungen), welcher alle katholischen Hochschulverbindungen
in sich vereinte. Während
der Zulauf zu den Landsmannschaften, Corps und Burschenschaften
stagnierte und sogar rückläufig war, konnten die religiösen (v.
a. die katholischen) Verbindungen eine Zunahme an Mitgliedern
und Bedeutung verbuchen. Es kam zu zahlreichen Neugründungen und
der CV expandierte. 1897 gab es 22 CV-Verbindungen, 1913 bereits
81, und der CV war damit der stärkste, größte und einflußreichste
Studentenverband. Im Schatten des überragenden CV fristeten die
anderen Verbindungen ihr Dasein und schlossen sich in der zweiten
Hälfte des 19. Jahrhunderts zu Verbänden zusammen. In dieser Zeit
entstanden auch zahlreiche neue Studentenformationen, von denen
die akademischen Turnerschaften, Sängerschaften, Jagdcorporationen
und Ferialverbindungen die berühmtesten sind.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts konnten v. a. die katholischen
Verbindungen an Mitgliedern und Bedeutung gewinnen, der Einfluß
aller Corporationen nahm zu. Eine erste Zäsur im studentischen
Bereich stellt der 1. Weltkrieg dar. Besonders die Studenten und
Professoren erlagen den flammenden Appellen fürs Vaterland und
sorgten so für eine große Anzahl freiwilliger Kriegsdiener. Der
Universitätsbetrieb wurde durch Budgetrestriktionen, Lehrer- und
Platzmangel stark erschwert, was folglich auch die einzelnen Verbindungen
zu spüren bekamen. Nach dem Weltkrieg, stieg die Anzahl der Studenten
wieder an, was auch die Verbindungen zu neuem Aufschwung verhalf.
In
der Zwischenkriegszeit regte sich schon langsam der Nationalsozialismus,
der im gesamten deutschen Sprachraum um sich zu greifen begann
und auch unter den Verbindungen - leider - manchmal nicht wenige
Anhänger fand. Nach dem Zusammenbruch der New Yorker Börse am
25. Oktober 1929 und der Weltwirtschaftskrise, kamen die Nazis
unaufhaltsam an die Macht und es wurde auch langsam für Corporationen
kritisch. Um die Kontrolle auf ein möglichst geringes Maß zu reduzieren,
und um die Studentenverbindungen zu keinem Risikofaktor werden
zu lassen, werden 1933 alle Verbindungen verboten und durch den
NS Studentenbund ersetzt. (Die ebenfalls verbotenen Schlagenden
finden sich 1:1 im NS Studentenbund wieder.)
Die Zeit des Ständestaates in Österreich gilt als Hochzeit katholischer
Corporationen. Der CV regierte praktisch das Land, da nahezu alle
Mitglieder des Kabinetts Dollfuß aus dem CV kamen. Die
meisten Verbindungen existierten während der Verbotszeit im 2.
Weltkrieg weiter - es wurden sogar einige neu gegründet (z. B.
die Swatensia zu Schwaz - 1940 oder die Alpinia Innsbruck
- 1940) - deshalb konnte 1945 unverzüglich mit dem Wiederaufbau
begonnen werden, was zu einem erneuten Aufschwung für die meisten
Studentencorporationen (v.a. die Katholischen) führte.
Angesichts
rapide steigender Höhrerzahlen auf den Universitäten, der Änderung
des Zeitgeistes, des Entstehens einer wesentlich pluralistischereren
und breiteren Denkweise in der Gesellschaft und dem Mitte der
60er Jahre abgeflauten Fortschritts- und Wiederaufbaudenkens kam
es auch zu bedeutenden Umstrukturierungen im studentischen Bereich.
1960 entstand die populäre alternativ-revolutionäre Bewegung,
die Neue Linke, ausgehend von den Theorien von Karl Marx,
Max Bloch und Herbert Marcuse. Es wurde versucht die bestehende
Gesellschaft durch eine friedlichere und gerechtere zu ersetzen.
Ein Vorhaben, das durch Happenings, Demos und v. a. durch die
von Rudi Dutschke geleitete Außerparlamentarische Opposition (APO)
erreicht werden wollte. Unter den Jugendlichen und Studenten wurden
die Ideen der Neuen Linken besonders salonfähig, was u. a. zur
"68er Revolution" führte. Das gesellschaftliche, politische und
studentische Spektrum verbreiterte sich, sodass corporierte Studenten
heute nur mehr einen Teilbereich der Studentengesamtheit ausmachen.
An manchen Universitäten hat der Frauenanteil sogar schon die
50% Grenze überschritten, was in jüngster Zeit (ab etwa Ende der
70er Jahre) zur Gründung eigene Frauenverbindungen bzw. gemischte
Corporationen führte. Vor allem die Frage der Integration von
Studentinnen in die Verbindungen droht heute die klassischen Verbände
in "Konservative" (alles bleibt wie es ist) und "Liberale" (nehmt
Frauen auf, es kann nur besser werden) zu spalten.
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