1900/01-1918 : DIE ANFÄNGE – Von der Gründung zum 1. Weltkrieg

1918-1938 : DER AUFBAU – Von Coleurdamen bis zum eigenen Philisterium

1938-1945 : DER RÜCKSCHLAG – Von den „Illegalen“ zur „Swatensia:

1945-1964: DER WIEDERAUFBAU – Vom Kirchbräukeller bis zum Conaktiven:

1965-1987 : DER AB- UND AUFSCHWUNG – Von der Verbindungsflaute zur Pölzbühne:

1987-2000 : DIE PÖLZBÜHNENÄRA : Von Luise Hatzl zu „www.frundsberg.or.at :

 

 

1987-2000 : DIE PÖLZBÜHNENÄRA : Von Luise Hatzl zu „www.frundsberg.or.at“ :

Die folgenden Jahre dienten dem Einleben in der neuen Pölzbühne - was der Verbindung durch

  • die grosszügigen Räumlichkeiten und
  • ihre neue „Verbindungsmama“ (Selbstbezeichnung),  der Hausmeisterin Luise HATZL ,

bestens gelang .

Die Verbindung hielt nun die meisten ihrer Verbindungsveranstaltungen auf der neuen Bude ab und konnte sich so rasch akklimatisieren. Der Hauptraum wurde unter der Leitung von Martin SCHWARZ v/o Hagen mit dem alten grossen Holzwappen der Frundsberg als Mittelpunkt eindrucksvoll ausgestaltet, eine Bar und ein Wattertisch eingerichtet. Weiters verfügte das neue Verbindungsheim über eine Küche und ein Büro .

1988 wird nach langjährigen Diskussionen (schon ab 1982) das aus dem Jahre 1921 stammende Bundeslied von Postoffizialrat Gregor SEEWALD v/o Hagen laut dem BC-Beschluss vom 14.10.1988 in der ursprünglichen Form zu den Akten gelegt - vor allem der Refrain (Kerndeutsch und gläubig fromm bis in den Tod , für immer treu dem stolzen Grün-Gold-Rot) erschien der Mehrheit nicht mehr zeitgemäss. Das alte Bundeslied wurde auf Casette aufgenommen und mitsamt der alten Noten und dem Text archiviert - eine Neugestaltung des Bundesliedes wurde in Auftrag gegeben.

Ein weiterer Höhepunkt stellt das 90. Stiftungsfest dar. Eingeleitet wurde das 90-Jahr Jubiläum durch eine eindrucksvolle Vortragsreihe im Frühjahr/Frühsommer 1990 - u.a. mit Psychiater Erwin RINGEL, Theologen Andreas RESCH, Journalisten Peter LINGENS und Historiker Erich EGG.

Das Stiftungsfest selber wurde vom 23.5.-26.5.1990 in Form

  • eines Totengedenken auf Schloss Freundsberg,
  • der Festmesse umrahmt von der Stadtmusikkapelle Schwaz und dem anschliessenden Bürgermeisterempfang durch Bgm. BB Hubert DANZL v/o Suff,
  • dem Festkommers im Volkshaus Schwaz 
  • der Exkneipe mit Tanz im Gasthaus Vomperhof

feierlichst und würdig begangen .

Das Jahr 1991 brachte einen unvermuteten und ungewöhnlichen Mitgliederzuwachs: Einige Mitglieder der vor der Auflösung stehenden  „Juvenia zu Schwaz“ (welche Ende der 70er Jahre auf Initiative des TMV in Schwaz gegründet wurde) suchten um Aufnahme in der Frundsberg an.  Durch BC-Beschluss vom 20.3.1991 werden in der Folge acht ehemalige Juvenen als Vollmitglieder in der Frundsberg aufgenommen.

Die nächsten Jahre bedeuten für die Frundsberg neben den alten klassischen auch neue bzw. wiederentdeckte Veranstaltungen wie bspw.:

  • Höhlenkneipe (oberhalb des Eiblschrofen),
  • Osterfrühstück für die Frundsbergerfamilien am Ostermontag
  • Heidelbergfahrten und
  • vorweihnachtliche Glühweinstände vor dem Rathaus

bringen aber auch dem Ende des Jahrtausends entsprechend organisatorische Neuerungen hervor wie bspw:

  • Budencomputer
  • vollautomatischen Bierautomaten oder
  • Webseite über das Internet: „www.frundsberg.or.at“ .

 

 

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